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Umbau denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus

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Das unter Denkmalschutz stehende Mehrfamilienhaus in der Adalbertstraße wurde 1884 vom
Bautechniker Jakob Freundorfer als Schwesternwohnheim Sankt Dominikus errichtet. Dem
Gebäude waren ein langjähriger nachlässiger Bauunterhalt und unsensible, nicht denkmalgerechte
Sanierungsmaßnahmen deutlich anzusehen.

Gemeinsam mit der neuen Eigentümerin gelang in guter Zusammenarbeit mit der
Denkmalschutzbehörde die rücksichtsvolle Restaurierung historischer Merkmale des Gebäudes
und der Ausbau moderner Wohneinheiten mit zeitgemäßen Grundrissen.

Zwischenzeitlich eingesetzte Kunststofffenster wurden wieder durch Holzfenster mit
entsprechender Sprossung ersetzt, Fischgrät-Eichenparkett und hochwertiges Steingut
empfinden die originalen Bodenbeläge nach.

Im ehemaligen Speicher ist eine Loftwohnung mit Loggia entstanden. Auf den vier Etagen des
Gebäudes, die ursprünglich in kleine Räume mit Mittelgangerschließung eingeteilt waren,
entstanden jeweils zwei Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern in angemessener Größe. Ein
neuer, außenliegender gläserner Aufzug erschließt komfortabel die Etagen. Die hofseitigen
Balkone der Wohneinheiten wurden nach heutigen Sicherheitsstandards ertüchtigt.

Im Hinterhof konnte durch den Neubau von zwei autarken Einheiten nachverdichtet werden. Die
Künstlerateliers verteilen sich auf zwei Etagen und bieten mit vollverglasten Nordfassaden helle
Arbeitsräume.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Projektleitung: Lena Lorenz

Fertigstellung: 2017

Fotos: Jonathan Sage

Haus L in Fürstenfeldbruck

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Fließend und natürlich umwächst der arten- und farbenreich angelegte Garten die einzelnen Gebäudeelemente, die großzügig angelegt ein lockeres Ensemble auf dem Grundstück bilden und dabei mit der Umgebungstypologie harmonieren.

Das Wohnhaus sitzt mit seinem in Naturstein gehüllten Sockelgeschoss fest geerdet auf dem Grundstück. Über dem massiv anmutenden Sockelgeschoss schwebt abgesetzt und weiß verputzt das Obergeschoß mit sanft geneigtem Gründach. Loggieneinschnitte sowie ein pergolaartiger Anbau sorgen zusätzlich dafür, dass die Gesamterscheinung trotz Voluminösität luftig und unaufdringlich bleibt. Gemeinsam mit dem gegenübergesetzten winkleförmigen Poolhaus, in dem die Idee von Natursteinsockel und leichter Bedachung aufgenommen sind, entsteht trotz Offenheit eine akzentuierte Hofsituation mit einem Pool als zentrales Element.
Im Sommer laden das viele Grün, der Pool, verschiedene Lounge-Ecken und ein Außenküchenbereich zum Leben im Freien ein. In der kühleren Jahreszeit genießt man dann von der Sauna im Poolhaus aus vielleicht nur mehr den Blick auf den Pool. Oder lässt ihn weiter ins Innere des Wohnhauses schweifen, in dem das Kaminfeuer brennt. Der Kamin bildet den Angelpunkt zwischen einem angegliederten Wohnzimmer und einem zentralen Koch- und Essbereich. Ein intelligent im Raum platzierter „Versorgungskubus“, generiert auf selbstverständliche Weise eine Zone des Ankommens und Erschließens. Er beherbergt wichtige Funktionen, versteckt in seinem Inneren eine kleine Zweitküche und bietet zu allen Seiten viel Stauraum.
In das Obergeschoss, das sich in Eltern- und Kinderbereich aufteilt, führt ein offener Treppenlauf. Auf der Elternseite reihen sich, neben einem separaten Arbeitszimmer, die miteinander verbundenen Räume Bad, Ankleide und Schlafzimmer in einem großzügigem Austritt mündend, aneinander. Gegenüber liegen die beiden Kinderzimmer mit ebenfalls eigenen Bädern und Loggien.
Das Untergeschoss ist zu großen Teilen der Unterhaltung und Indoor-Aktivität gewidmet. Hier können in einem Tageslicht belichtetem Multifunktionsraum Familie, Freunde und Gäste bei gemeinsamen Heimkino-, Billiard-, Tischtennis- und Barabenden zusammenkommen.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2020

Fotos: Jonathan Sage

Auf drei direkt an ein Biotop mit Bach angrenzenden Teilgrundstücken wurden zwei Einfamilienhäuser in einer Struktur aus einer Folge von längsgestreckten, schmalen Hauptbaukörpern mit Satteldach und verbindenden erdgeschossigen Gebäuden errichtet.

Hinter dem äußeren homogenen Erscheinungsbild der beiden Gebäude verbergen sich im Inneren unterschiedlich große Wohneinheiten mit differenzierten Ausstattungsstandards. Die Wiederholung der Kubatur mit ihrer einfachen Architektursprache mittels weißen Putzfassaden und dem weißen Blechdach bildet gestalterisch ein homogenes Ensemble, das sich zwischen den einzelnen Nachbargebäuden deutlich herausnimmt und den unterschiedlichen Anforderungen im Inneren trotzdem gerecht wird.
Die passend zu den Fensteroberflächen bekleideten Ausschnitte in den straßenseitigen Lochfassaden bilden jeweils überdachte Vorbereiche für Hauseingänge und Garagen. Sie verbinden die Häuser und grenzen sie zugleich voneinander ab, sie geben dem Gebäudekomplex eine harmonische Struktur. Die zurückhaltende Farbgestaltung verleiht den Gebäuden eine angenehme Klarheit und Leichtigkeit.
Im Inneren des selbstgenutzten Hauses windet sich eine weiß lackierte Stahltreppe vom Keller bis ins Dachgeschoss. Sie lässt durch unterschiedliche Treppenläufe, Deckenöffnungen, Wechsel von künstlicher und natürlicher Belichtung ein skulpturales Raumgefüge entstehen. Das Erdgeschoss präsentiert sich unerwartet großzügig mit Wohn-, Ess- und Kochbereich, der offen ineinander übergeht und dessen Mitte ein Kaminofen bildet.
Große raumhohe Fenster, Schiebetüren mit schwellenlosen Übergängen in den Garten erweitern die lichtdurchfluteten Räume und bieten einen Blick in den idyllischen Garten. Im Obergeschoss werten Dachgärten und Terrassen über den erdgeschossigen Gebäudeteilen die Qualität der Innenräume auf. Die Gärten zum angrenzenden Biotop bilden in ihrer Gestaltung eine Einheit. Die unterschiedlichen Gebäudetiefen und Gebäudeeinschnitte ermöglichen Terrassen, die Privatsphäre zulassen.

Mit dem Anschluss an das örtliche Fernwärmenetz, einer kontrollierten Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung, Ladestationen für Elektroautos erfüllen die Gebäude die gesetzlichen Anforderungen der ENEV überdurchschnittlich und sind mit einem Smart-Home-Steuerungssystem auf dem modernsten Stand der technischen Ausstattung.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Innenarchitektur: Bettina Ohlenschlager BO Innenarchitektur

Fertigstellung: 2020

Fotos: Jonathan Sage

Auf einem Seegrundstück umgeben von altem Baumbestand entstand ein Ferienhaus im Münchner Fünf-Seen-Land. Das längs zum Ostufer ausgerichtete Gebäudevolumen mit offenem Raumkonzept bietet seinen Bewohnern einzigartige Ausblicke.

Das mit Holzschindeln bekleidete Gebäude ist durch Sichtbetonelemente horizontal gegliedert und zum See hin durch große Glasflächen transparent gestaltet. Hinter der handwerklich anspruchsvoll erschaffenen Fassade befinden sich im Bereich des Erdgeschosses Nutzräume sowie ein ins Volumen eingeschnittener Bootslagerplatz. Über eine in gestockten Sichtbeton gehüllte Treppe erschließt sich das Obergeschoss und wartet mit einem Seeblick auf. Die privaten Schlafzimmer mit eigenem Bad sind vom gemeinschaftlich genutzten Wohn-/ und Essbereich zugänglich. Eine Terrasse im Gartenbereich sowie ein großes Holzdeck mit verschieden intensiv belichteten Bereichen im Obergeschoss laden zum Verweilen ein. Durch Öffnen großer Schiebeelemente verbinden sich Innen- und Außenraum. Die klare Gestaltung und bedachte Auswahl der Materialität zieht sich von der Fassade durch Sichtbetonflächen, sowie Einbaumöbel und Bodenbelag aus Douglasie ins Innere des Hauses.

Mit einem modernen Gasbrennwertkessel, Photovoltaikanlage auf der Dachfläche, einem Smart-Home-Steuerungssystem und einer kontrollierten Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung ist das Haus technisch zukunftsorientiert aufgestellt.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Projektleitung: Corinna Wiest

Fertigstellung: 2019

Fotos: Jonathan Sage

Haus R in München

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Wohnen in der Stadt und das hinter einem kleinen eigenen Wäldchen.
Das wurde durch eine sensible Platzierung des aufgegliederten Gebäudevolumens und eine ausgetüftelte Baustellenlogistik für die Besitzer eines tiefen Grundstücks mit altem, hohem und sehr besonderem Baumbestand im Münchner Norden möglich.

Zur ruhigen Wohnstraße hin sitzt neben viel Grün zunächst nur die unaufdringliche aber elegant mit Holz verschalte Garage mit Carport. Von hier führt ein schmaler, locker gepflasterter Weg entlang des Gartens zum Wohngebäude in dessen Atrium der parkähnliche Garten hineinzufließen scheint. Das offene Atrium entsteht durch einzelne „Raumkuben“, die unterschiedlich dimensioniert und mit unterschiedlichen Höhen zu einer U-förmigen Grundfläche zusammengesetzt sind. Der niedriger gehaltene Küchenkubus sitzt dem überhöhten Wohnkubus gegenüber, dazwischen liegt die Terrasse. Verbunden sind die beiden Bereiche durch eine rückwärtige Spange, die nebeneinander aufgereiht Arbeitszimmer, Gäste-WC, Erschließungstrakt, Fitnesszimmer, und den Elternbereich mit Schlafzimmer und Masterbad beherbergt. Der Fitnessraum ist so hindurchgesteckt platziert, dass durch Öffnungsmöglichkeiten zu beiden Seiten ein Trainingsgefühl im Freien erzeugt werden kann.
Auf einem kleinen Teil des Erdgeschoss erhebt sich ein weiterer Kubus. Hier profitieren die beiden großzügigen Kinderzimmer mit eigenen Bädern von der begrünten und beinahe ganzjährig blühenden Dachlandschaf. Sie haben jeweils direkten Zugang zu unterschiedlich ausgerichteten in das Grün gebettete Dachterrassen.

Das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes ist unaufgeregt und ruhig. In der mit sehr glattem Silikatputz verputzten Fassade sitzen große doppelflügelige Holz-Aluminiumfenster, die zusammen mit mehreren Oberlichtern in den Dachflächen viel Licht ins Gebäudeinnere bringen. Die naturtonfarbene Lasur der Fenster harmoniert mit dem sich durchs ganze Haus ziehenden hellen Eichendielenboden.
Allen Bädern ist eine besondere Gestaltungsthematik gemein. Feine Eichenholzlamellen bringen teils als Wandbekleidung, teils als raumbildendes Element eine atmosphärisch warme Komponente in die großformatig gefliesten Räume.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Projektleitung: Corinna Wiest

Fertigstellung: 2021

Fotos: Jonathan Sage

Häuser L Baierbrunn

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Neubau von vier Einfamilienhäusern in Baierbrunn.

Visualisierung: sammlung klee

Haus A in Gräfelfing

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Neubau eines Einfamilienhauses in Gräfelfing

Visualisierung: sammlung klee

Haus D in München

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Das Einfamilienhaus im Münchner Westen reagiert auf die spezielle Form seines Grundstücks mit einer eleganten Geste. Eine der Gebäudeecken weicht abgerundet zurück, wodurch die 630 qm große Grundstücksfläche mit über 330 qm Wohnfläche maximal ausgenutzt werden kann. Gleichzeitig setzt sich das Gebäude so harmonisch der ebenfalls bogenförmigen gegenüberliegenden Grünfläche entgegen.

Im Erdgeschoß spannt die Rundung als Sehne zwischen Wohngebäude und Garage ein Vordach vor einem repräsentativen Eingangsbereich auf. In ihm führt eine freistehende viertelgewendelte Sichtbetontreppe nach oben.
Ein zusammenhängendes Fensterband mit verspringenden Brüstungs- und Sturzhöhen scheint sich als durchgängiges Band um das Gebäude über alle Geschosse hinweg nach oben zu wendeln. Im Inneren verbinden mehrere Lufträume die Etagen vertikal miteinander.

Der offen gestaltete Wohn-, Ess- und Kochbereich im Erdgeschoss erweitert sich durch großflächige Verglasungen und schwellenlose Übergänge in den Garten mit überdachtem Terrassenbereich und Außenküche.
Im Obergeschoß befinden sich zwei Kinderzimmer mit Bad, Spielflur und Loggia neben einem Galeriearbeitszimmer, das abtrennbar auch als Gästezimmer genutzt werden kann.
Die Elternetage mit Schlafzimmer, Ankleide und Wellnessbereich ist im zurückspringenden Staffelgeschoss von einer umlaufenden Dachterrasse umgeben.

Mit einer Brennstoffzellen-Heizung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Elektroauto-Ladestation und Smart-Home-Steuerungssystem ist das Einfamilienhaus technisch auf modernstem Stand.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2018

Fotos: Jonathan Sage

Haus R in Höhenkirchen

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Neubau eines Einfamilienhauses in Höhenkirchen

Visualisierung: sammlung klee

Häuser CK in München

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Auf einem sonnigen Eckgrundstück im Münchner Westen wurde für einen Bauherren ein Ensemble aus zwei freistehenden Einfamilienhäusern errichtet.
Bei maximaler Ausnutzung des Baurechts sind beiden Häusern ansprechende Garten- und Außensitzflächen mit Privatsphäre zugeordnet.

Das naturfarben verputzte Obergeschoß sitzt aufgesteckt auf einem leicht zurückversetzten, dunkel gehaltenen Sockelgeschoß. Das Dachgeschoß springt als Staffelgeschoß zurück, wodurch sich umlaufende Dachterrassen ergeben, die mit filigranen Geländern eingefasst sind.
Im Erdgeschoß des größeren Hauses reiht sich ein offenes Raumgefüge aus Entrée, Küche, Essbereich und Wohnbereich, durch unterschiedliche Niveaus gegliedert, um einen luftigen Erschließungskern. Ein zentraler Kamin wendet sich auf seiner maßgegossenen Betonfertigteilbank allen Aufenthaltsbereichen zu. Durch große Schiebefensterelemente kann der Innenraum geöffnet werden und schwellenlos in den Außenbereich übergehen. Die Treppenläufe sind so gegeneinander gespiegelt, dass ein durchgehender Luftraum alle Etagen bis unters Dach verbindet.
Im Obergeschoß befindet sich neben zwei Kinderzimmern mit gemeinsamem Badezimmer und separatem WC ein Arbeitszimmer und der Hauswirtschaftsraum.
Das Dachgeschoß ist mit Schlafzimmer, Ankleide und großem Bad als Elternetage konzipiert. Zudem gibt es im Untergeschoß einen großzügigen Wellnessbereich.

Im kleineren der beiden Häuser ist bei gleicher Anzahl der Zimmer ein leicht abgewandeltes Raumprogramm untergebracht.
Auf komprimiertem Raum schafft ein Wechsel aus abgeschlossenen und offenen Räumen auch hier ein großzügiges Raumgefühl. So gibt es beispielsweise im Obergeschoß einen offenen, hellen Arbeitsbereich im Flur und der Ankleidebereich der Elternetage ist im Schlafzimmer integriert.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2019

Fotos: Jonathan Sage

Haus E3 in Wessling

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Neubau eines Einfamilienhauses in Wessling

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Projektleitung: Katharina Brehm

Fertigstellung: 2021

Fotos: Jonathan Sage

Haus S in München

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Zurückhaltend fügt sich das schlichte Einfamilienhaus auf seinem großen Grundstück im Münchner Westen in die Umgebung ein. Seine dezente Erscheinung verdankt das Haus mit knapp 300 qm Wohnfläche der Aufteilung seines Volumens auf zwei zueinander verschobene Gebäudeteile. Hierdurch ergibt sich eine sehr individuelle Form, die durch das leicht asymmetrische Dach mit unterschiedlich sanft ansteigenden Dachflächen verstärkt wird.

Das Wohnhaus spricht eine einfache und klare Architektursprache, die sich weniger Materialien bedient.
In der weißen Naturputzfassade sitzen Eichenholzfenster, die im Eingangsbereich von einer Lattung überlagert werden. Sie ist das gestalterisch verbindende Element zwischen dem Wohnhaus und der vorgelagerten Garage.

Durch die Zonierung des Erdgeschossgrundrisses ergeben sich geschlossene und zugleich offene Räume.
Großflächige Verglasungen in den Eckbereichen der zueinander versetzten Gebäudehälften lassen Blickbeziehungen zwischen den halboffenen Räumen entstehen. Eine weit zu öffnende Fassade lässt den Innenraum schwellenlos in den Außenraum fließen. Die Küche und das Wohnzimmer sind so über die Hauptterrasse im Südwesten zu einem Raumgefüge verbunden. Dieser besondere Bereich profitiert von einer alten erhaltenen Kiefer, die ihn rahmt und eine angenehme Hofsituation erzeugt.
Das Obergeschoss beherbergt großzügige Privaträume mit Raumhöhen von bis zu viereinhalb Metern. Sie ordnen sich um einen hellen Wohnflur mit mehreren Dachfenstern, die ein interessantes Lichtspiel ins Innere bringen.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2018

Fotos: Jonathan Sage

Haus T in Oberhaching

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Neubau eines Zweifamilienhauses in Oerhaching

Visualisierung: sammlung klee

Doppelhaus B in München Pasing

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Für das Bauprojekt eines Doppelhauses in München Pasing auf einem schwierig zu bebauenden
Grundstück mit altem Baumbestand kamen zwei fünfköpfige Familien als Baupartner zusammen.

Um die geschützten Bäume erhalten zu können, dem Doppelhaus eine zurückhaltende
Erscheinung zu geben und jede der beiden Hälften für sich zu betonen, sind die jeweils 16 Meter
langen Baukörper zueinander versetzt platziert. So entstehen für beide Parteien jeweils nicht
einsehbare Innen- und Außenbereiche.

Raumhohe Verglasung bringen viel Licht ins Innere. Im Kontrast zu den technisch anmutenden
Aluminiumfenstern steht die Fassadenbekleidung aus sägerauen, zart hellgrau pigmentierten
Fichtenbrettern.

Durch eine grundsätzlich identische Tragstruktur mit Variationen im Innenausbau konnte
ökonomisch gebaut und auf die individuellen Bedürfnisse der Bauherren reagiert werden.
Im Erdgeschoss zeigen sich die unterschiedlichen Möglichkeiten, die das Grundkonzept beim
Innenausbau zulässt: offenes Wohnen auf der einen und ein traditionell in Einzelbereiche
abgetrennter Grundriss auf der anderen Seite.

Im Obergeschoss sind die Kinderzimmer mit gemeinsamem Bad und ein zusätzliches offenes
Familienzimmer mit Gartenblick untergebracht.
Das Dachgeschoss mit Dachterrasse im Süden beherbergt das Elternschlafzimmer, Ankleide und
Bad.

Durch Milchglasstreifen in der Decke und großzügige Lichthöfe bietet auch das Kellergeschoß
natürlich belichtete Räume.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2013

Fotos: Michael Christian Peters

Zweifamilienhaus H in München Solln

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Eine Familie mit drei Kindern hat sich auf einem ruhig gelegenen Grundstück in München Solln
ihren Wohntraum verwirklicht.

Um das Projekt finanzieren zu können, wurde eine autarke Wohneinheit zur Vermietung in
das Gebäude integriert. Sie hat eine private Garage und eine separate Erschließung. Wie ein
Haus im Haus erstreckt sie sich über alle Ebenen, dabei steht ihr das Dachgeschoß mit großer
Dachterrasse zur alleinigen Nutzung zur Verfügung.

Im Erdgeschoss befinden sich der Koch-, Ess- und Wohnbereich der Bauherren. Das offene
Raumgefüge ist zum Garten hin ausgerichtet und lässt sich von außen durch eine raumhohe
durchgängige Eckverglasung ablesen.

Im Obergeschoss sind das Elternschlafzimmer mit Ankleide und Masterbad auf der einen und
drei Kinderzimmer mit gemeinsamen Bad auf der anderen Seite eines offenen Familienzimmers
mit Loggia angeordnet.

In der weiß verputzten Fassade setzt eine matte Metallverkleidung in Graubeige den Eingangsund
Garagenbereich ab. Die edle Farbigkeit wiederholt sich in den Aluminiumfensterrahmen
und den opaken Flächen zusammenhängender Fensterbänder.

Leistungsphasen: 1-9 HOAI

Fertigstellung: 2013

Fotos: Quirin Leppert

Haus F in München

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Das Einfamilienhaus befindet sich, von 120 imposanten Eichen umgeben, inmitten eines
Wäldchens im Stadtgebiet Münchens. Diese beeindruckende Natur blieb bewusst in ihrer
Ursprünglichkeit erhalten und die versiegelte Fläche auf ein Minimum beschränkt.

Durch die Lärchenholzfassade und die dunklen Fensterprofile fügt sich das Haus harmonisch
in das Naturidyll ein. Teilweise läuft die Fassadenverkleidung als Spalier vor den Glasflächen
weiter, erzeugt interessante Lichteffekte im Inneren und schützt vor Einblicken.

Der zweigeschossige Baukörper ist trapezförmig angelegt. Die spannungsvolle, asymmetrische
Form bildet sich im Inneren in Räumen mit verschieden akzentuierten Dimensionen ab.

Im zweigeschossigen Eingangsbereich kommt eine Kragarmtreppe mit „schwebenden“
Stufen aus Eichenholz besonders gut zur Geltung. Wohn-, Ess- und Kochbereich bilden ein
zusammenhängendes Raumgefüge, das durch Niveauversprünge und einen frei hängenden
Kaminofen gegliedert ist.

Flächenbündig in die Dachebene integrierte Solarpaneele liefern die Energie für Heizung,
Stromversorgung und Aufladung von Elektrofahrzeugen. Die Heizung wird mit einer
Grundwasserwärmepumpe betrieben.

Eine kontrollierte Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung sorgt für ein angenehmes
Raumklima.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2016

Fotos: Michael Christian Peters

Haus H in München Nymphenburg

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In München entstand durch geschickte Flächenausnutzung auf einem schmalen, kleinen
Grundstück (445 qm) großzügiges Wohnen. Der zweigeschossige, unterkellerte Baukörper mit
zusätzlichem Staffelgeschoß bietet seinen Bewohnern 205 qm Wohnfläche und 86 qm Nutzfläche.

Den offenen Wohn- und Essbereich im Erdgeschoss setzen Terrassen- und Gartenflächen
fließend im Außenbereich fort. Für eine subtile Raumgliederung sorgen architektonische Mittel
wie Niveauunterschied, Luftraum und Kaminelement.

Eine luftige, einläufige Treppe führt in das erste Obergeschoß mit Galerieraum und
Kinderzimmern. Das Dachgeschoss beherbergt die Elternetage mit Schlafzimmer, Ankleide,
Wellnessbad und Dachterrasse.

Raumhohe Verglasungen bringen auf allen Etagen viel Licht ins Innere. Die Aufgabe des Sichtund
Wärmeschutzes übernehmen, je nach Bedarf, Vorhänge, Gewebejalousien und individuell
gestaltete Faltschiebeläden, deren Perforierungen ein interessantes Lichtspiel erzeugen.

Die Bauherrin hatte als Innenarchitektin großes Interesse an innovativen Lösungen. So konnte
ein Konzept verwirklicht werden, bei dem durch das Zusammentreffen von klarem Design und
persönlichem Stil Räume mit außergewöhnlichen Qualitäten entstanden.

Um wirtschaftlichen, statischen und ökologischen Anforderungen gleichermaßen gerecht zu
werden, wurde das Gebäude in Mischbauweise aus Stahlbeton, Mauerwerk und Massivholz
errichtet.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Projektleitung: Lena Lorenz

Innenarchitektin: Silke Ulbrich-Käferlein

Fertigstellung: 2016

Fotos: Jonathan Sage

Haus E in Wessling

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Den Bauherren stand für ihr Bauvorhaben ein traumhaftes Hanggrundstück in Weßling zur
Verfügung. Das Zweifamilienhaus ist so in den Südhang gestaffelt, dass alle Räume direkten
Zugang zum Garten oder zu Dachterrassen haben und durch großflächige Verglasungen vom
Panorama über die weite Voralpenlandschaft profitieren.

Die Erschließung der beiden Wohneinheiten erfolgt auf Straßenniveau. Durch die Anordnung
der beiden privaten Eingangsbereiche an den gegenüberliegenden Seiten des Gebäudes und
voneinander abgewandten Terrassenflächen genießen alle Bewohner ein Maximum an
Privatsphäre.

Die autarke Einliegerwohnung befindet sich im Dachgeschoss. Wohn- Koch- und Essbereich
der Bauherrenfamilie sind auf der Eingangsetage angeordnet. Auf der Ebene darunter erschließt
ein mit Glasoberlichtern natürlich belichteter Flur die zum Garten hin orientierten Schlaf- und
Kinderzimmer.
Die gestaffelten kubischen Volumina des Baukörpers sind mit einer filigranen, vorpigmentierten
Lattung aus Lärchenholz umhüllt und fügen sich dezent in die Landschaft mit dahinterliegendem
Laubwald ein.

Das Gebäude wird von einer Wärmepumpe mit Tiefensonde versorgt und ist mit einer
zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Auf dem Flachdach nicht
sichtbar montierte Solarpaneele liefern den hierfür benötigten Strom. Durch das nachhaltige
Energiekonzept konnte ein Niedrigenergiehaus Standard erreicht werden.

Das Haus wurde bei den Architekturen 2016 gezeigt.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2018

Fotos: Jonathan Sage

Haus E2 in Wessling

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Planung eines Doppelhauses auf einem Hanggrundstück in Wessling

Visualisierung: sammlung klee

Haus H in Starnberg

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Das Einfamilienhaus befindet sich auf einem von altem Baumbestand gesäumten Grundstück
oberhalb des Westufers des Starnberger Sees. Außermittig platziert, wird es mit einer Betonung
Richtung Süden von einem großflächigen Gartenbereich umgeben.

Das Erdgeschoss ist allseitig, von nur wenigen außen verspiegelten Wandscheiben unterbrochen,
raumhoch verglast. Ermöglicht wird dies durch einen Betonkern, der von der äußeren Hülle
gelöst ist, das auskragende Obergeschoß trägt und als Erschließungs- sowie Versorgungskern
fungiert. Um ihn herum reihen sich in offener Folge Küche, Ess- und Wohnbereich. Mehrere
Niveauversprünge und ein frei hängender, skulpturaler Kamin gliedern die ineinanderfließenden
Bereiche.

Die transparente Fassadenausbildung des Sockelgeschosses lässt das Volumen des Obergeschosses schwebend in Erscheinung treten. In den mit Lächenholz bekleideten Massivholzwänden sitzen präzise platzierte und filigran gerahmte Fensteröffnungen. Neben einem großen Elternschlafzimmer mit Masterbad werden drei gleichwertige Kinderzimmer mit gemeinsamen Bad und Spielzimmer zentral erschlossen.

Im Innenraum setzen Wandelemente, Türen und Einbaumöbel aus unbehandelter Weißtanne
warme Akzente zu Sichtbeton und Estrich.

Luftige Außenvorhänge ermöglichen eine auf Tages- und Jahreszeit abgestimmte Beschattung
der teils überdachten Terrassenflächen.

Leistungsphasen: 3-8 HOAI, Lph 1-2 HOAI HHF Architekten, Basel

Fertigstellung: 2016

Fotos: Michael Christian Peters

Neubau Firmenzentrale Firma Franz Mensch

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In Buchloe entstand für das Unternehmen Franz Mensch eine neue repräsentative Firmenzentrale
mit Lagerhalle und Hochregallager.

Das errichtete Hochregallager ist eines der Modernsten und Größten in Süddeutschland und
bildet das Herzstück des neuen Firmensitzes. Davon abgerückt, aber durch einen Skywalk
verbunden, präsentiert sich das Bürogebäude als eigenständiger Baukörper. Obwohl er sich in
seiner Erscheinung abhebt, stellt er in Farbigkeit und Materialität Bezüge zu den dazugehörenden
Baukörpern her.

Die dreistöckige Firmenzentrale fällt durch ihre runde Fassade mit Lisenen auf. Raumbildende
Metallpaneele in Graphitgrau und Silber rhythmisieren sie und geben ihr Tiefe. Dank der
bodentiefen Glasfront, die sich stockwerksweise wie ein Band um das Gebäude legt, können sich
die Mitarbeiter heller und freundlicher Räume erfreuen. Die hochmoderne Innenausstattung
bietet großzügige Konferenzräume mit Videotechnik und Teeküchen auf jedem Stockwerk.
Nebenräume, Sanitäranlagen und Erschließungskerne verteilen sich durchlässig aufgereiht
entlang der Mittellängsachse der Geschosse. Das oberste Geschoss gibt dem Baukörper durch
das einseitige Zurückspringen eine klare Ausrichtung und lässt eine großflächige Dachterrasse
entstehen.

Großer Wert wurde auf die Nachhaltigkeit des Bauvorhabens gelegt. In Sachen Energie und
Umwelt ist der Neubau auf dem neuesten Stand der Technik. Eine leistungsstarke Photovoltaik-
Anlage liefert fast 100% der benötigten Energie des Standorts. Eine Grundwasserwärmepumpe
ermöglicht es, Sommer wie Winter ein optimales Raumklima herzustellen.

Leistungsphasen: 1-4 HOAI + künstlerische Betreuung

Fertigstellung: 2017

Fotos: Jonathan Sage

Aufgrund positiver Unternehmensentwicklungen erhält die Zentrale der Stahlgruber AG in
Poing bei München einen Erweiterungsbau.

Das neue Verwaltungsgebäude für die Vorstände der Gesellschaft bietet auf fünf Geschossen rund
2000 Quadratmeter Fläche für Büro-, Besprechungs- und Konferenzräume. Der eigenständige
klare kubische Baukörper ist durch gläserne Verbindungsgänge an den Bestand angeschlossen.

Der neue Hauptzugang wird durch einen zweigeschossigen Gebäudeeinschnitt definiert. Ein
großzügiges Entrée mit Besucherbereich nimmt Mitarbeiter und Gäste in Empfang.

Die innere Struktur der Geschosse gliedert sich horizontal in eine dreispännige Anlage, deren
Kernbereich die Aufzugsanlage, Teeküchen bzw. Gemeinschaftsbereiche und großzügige,
tagesbelichtete Flurzonen bilden. Daran angegliedert befinden sich im Erdgeschoss die
Besprechungsräume, in den Geschossen darüber Büroräume mit einem großen Konferenzraum
auf der obersten Etage.

Die Fassadenbekleidung bildet eine Netzstruktur mit horizontalen und vertikalen Bändern
aus dunkel gefärbten, vorgehängten Faserzementplatten. Raumhohe, graphitschwarze
Fensterelemente, die aus einer Festverglasung und einem opaken Öffnungspaneel bestehen,
sorgen für eine optimale Belichtung.

Durch zwei eingeschobene Terrassenbereiche und den Eingangsbereich erhält das homogene
Fassadenbild gestalterisch prägnante Einschnitte, die durch einen Wechsel in der Materialität
und Farbgebung der Bekleidung noch betont werden.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2018

Visualisierungen: Jonas Bloch

Wettbewerb Herzoghöfe

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Wettbewerb München Herzoghöfe mit Maier.Neuberger.Architekten

Wohn-und Geschäftshaus BGF 20.000qm

Bearbeitung: 2013

Visualisierung: Philipp Sürth

Wettbewerb St. Alto und St. Birgitta Altomünster

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geladener Wettbewerb Pfarrheim und Pfarrheimgarten als öffentlicher Park

Erzbischöfliches Ordinariat München und Freising

Bearbeitung: 2016

Weitere Projekte

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Neubau Einfamilienhaus E in Weßling 2016 Neubau Einfamilienhaus R in Starnberg 2011 Umbau Einfamilienhaus L in München-Pasing 2012 Umbau Einfamilienhaus M in München-Obermenzing 2012 Neubau Einfamilienhaus KH in Gräfelfing 2015 Neubau Einfamilienhaus E in München 2008 mit Architekturbüro Bembé Dellinger Umbau Villa Gardasee 2016 Neubau Einfamilienhaus S in Weßling 2011 Neubau Einfamilienhaus W in München 2015

Jacob & Spreng Architekten GmbH wurde 2013 von Christoph Jacob und Bettina Spreng gegründet.
Unsere Büroräume befinden sich in der Kraemer`schen Kunstmühle in München.

Die Grundlage für die individuelle Gestaltung unserer Bauten schafft der intensive Dialog mit den Bauherren und die Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung sowie den Besonderheiten des jeweiligen Ortes. Im Mittelpunkt unserer Planung stehen die Menschen, die das Gebäude nutzen und bewohnen. Wir sehen es in unserer Verantwortung, gestalterisch anspruchsvolle Bauten zu entwickeln, die funktional sinnvoll sind und wirtschaftliche Gegebenheiten berücksichtigen. Eine enge fachliche Zusammenarbeit mit allen an der Planung und Ausführung beteiligten Ingenieuren und Fachfirmen ist für uns hierbei selbstverständlich. Durch unsere langjährige Berufserfahrung können wir eine kompetente architektonische Betreuung aller Leistungsphasen der HOAI anbieten.
Wir begleiten Sie von der Konzept- und Entwurfsentwicklung, über die Ausführungs- und Detailplanung bis zur Überwachung und Koordination des Bauprozesses.

 

Christoph Jacob Christoph Jacob

2013 Bürogründung Jacob & Spreng Architekten GmbH
2004 Bürogründung christoph jacob architecture
1995-2003 selbstständiger Architekt Mitarbeit Architekturbüro Eberhard v. Angerer
1999 Eintragung Bayrische Architektenkammer (175699)
1995 Diplom Architektur FH München
1968 geboren in München

Bettina Spreng Bettina Spreng

2013 Bürogründung Jacob & Spreng Architekten GmbH
1993-2012 selbstständige Architektin Mitarbeit Architekturbüro Maier Neuberger Projekte Mitarbeit Architekturbüro Prof. Fred Angerer Mitarbeit Architekturbüro Ulrich Kraus
2004 Eintragung Bayrische Architektenkammer (179661)
1996 Diplom Architektur FH München
1992 Diplom Innenarchitektur FH Rosenheim
1968 geboren in München

 

mitarbeiter

 

Katharina Brehm, M.A. Architektin

Adam Ahmet Çiçek, Architekt Dipl.-Ing. FH

Andrada Goruian, Architektin

Franz Jehle, B.A. Architektur

Irina Vollmer, B.A. Architektur

Eva Vorderobermeier, M.A. Architektur

Helena Wallander, Dipl.-Ing. Innenarchitektur

Corinna Wiest, M.A. Architektin, in freier Mitarbeit

Fabian Zeidler, M.A. Architektur

 

stellenangebote

 

Für unsere vielfältigen Projekte suchen wir ab sofort Architekt*innen. Gerne schicken Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung zu.

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adresse

Kraemer’sche Kunstmühle Birkenleiten 41 | 81543 München

fax

089 4521347-20

 

geschäftsführer

Christoph Jacob | Architekt
Bettina Spreng | Architektin